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Karnevalsmasken: Brillenträger greifen zum Bastelstift

Das alte Ich hinter sich lassen, sich loslösen vom routinierten Alltagsleben und eine komplett neue Persönlichkeit annehmen, dies ist für viele Menschen der Grund, warum das Verkleiden und somit die närrische Karnevalszeit so viel Spass machen. Im Fachhandel kann man aus einer breiten Auswahl an Kostümen oder Masken auswählen und ganz nach Stimmungslage entscheiden, als wer oder was man auf den Straßen der Karnevalshochburgen tanzen möchte.

Etwas eingeschränkt sind in diesem Zusammenhang die Brillenträger, die oftmals nicht auf die Vielzahl an Masken zurückgreifen können, da diese schlichtweg nicht mit der Brille kombinierbar sind. In diesem Fall und immer dann, wenn ein Karnevalsjeck etwas ganz Individuelles tragen möchte, stellt die Option des Selberbastelns eine gute Lösung dar.

Grundsätzlich sollte man erst einmal eine Grundmaske, ein „Gerüst“, herstellen, dieses genau an Gesichtsform und Tragekomfort anpassen und dann überlegen, wie man die Maske gestalten möchte. Zum einen kann man als Fantasiewesen gehen und alles, was man im Haushalt findet, auf der Maske befestigen und so ein buntes Allerlei entstehen lassen, zu dem man sich eine lustige Geschichte ausdenken kann.

Zum anderen gibt es bestimmte Figuren oder Wesen aus bekannten Märchen oder Filmen, die man durch die Maske darstellen kann. So kann man als Feuergott oder Harlekin gehen, sich als Katze oder Pfau verkleiden oder ganz einfach Sonnenstrahlen an den oberen Rand der Maske kleben und somit der Sonnenschein eines jeden Karnevalsumzugs werden. Der Fantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt – das Selberbasteln macht es möglich!

Quelle: kreatives-gestalten.suite101.de
Bild: Klaus Friese (Flickr)

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