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Närrische Bastelstunde Teil 3: Karnevalskostüme auf den letzten Drücker

Wer sich nicht rechtzeitig Gedanken über sein Karnevalsoutfit gemacht hat und sich nun auf den letzten Drücker etwas einfallen lassen muss, dem kann hier geholfen werden. Last-minute-Jecken seien hier ein paar Tipps ans Herz gelegt, wie man sich auch im eigenen Kleiderschrank und mit wenig Aufwand ein lustiges Karnevalskostüm zusammenstellen kann.

Schlafmützen, die den Termin zum Kostümkauf verschlafen haben, können gleich als solche auf der nächsten Karnevalsveranstaltung erscheinen. Sicherlich findet man unter seinen sieben Sachen noch eine alte Schlafanzughose und -jacke. Dazu wird eine lustige Bommelmütze aufgesetzt, verschlafene Augen geschminkt, ein kleines Kuscheltier um den Hals gehängt und eine Kerze mit Kerzenhalter vor sich her getragen: Und fertig ist die klassische Schlafmützenmontur! Wem es nicht zu kalt ist, der kann auch den ganzen Karnevalstag in seinen Hauspantoffeln verbringen. Und bitte immer schön laut und herzhaft Gähnen!

Auch als gefährlich schönes Raubkätzchen kann man sich auf jeder Karnevalsparty sehen lassen. Für das Outfit braucht man lediglich etwas enges Schwarzes und die Ohren bastelt man sich aus schwarzen Plüschstoffresten, die man an einem schwarzen Haarreif befestigt. Ebenso wird ein langer Schwanz aus den Stoffresten ausgeschnitten und mit einer Sicherheitsnadel am schwarzen Rock oder der Hose befestigt. Das Gesicht wird mit Schnurrhaaren und Katzenaugen verziert, während die Fingernägel mit langen unechten Nägeln versehen und schwarz lackiert werden: So kann das Schmusekätzchen laut schnurrend von Karnevalsparty zu Karnevalsparty schleichen und so manchen Karnevalsjecken um ihre Samtpfoten wickeln!

Quelle: wdr.de, Lycos.de
Bild: Franz Patzig (Flickr)

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