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Närrische Bastelstunde Teil 4: Kerniger Höhlenmensch oder nobler Römer?

Noch immer keine passende Idee für ein ausgefallenes Karnevalskostüm, das wenig Aufwand fordert und dazu noch günstig ist? Wir geben Euch hier ein paar originelle Tipps zum Selbstbasteln und -nähen: So wird die Karnevalsvorfreude sicherlich noch größer!

Wer sich unters Römervolk mischen will, der kann als Julius Cäsar seine markante Römernase in die karnevalistischen Angelegenheiten stecken und versuchen, sämtliche Kleopatra-Närrinnen um den Finger zu wickeln. Für dieses Kostüm braucht man lediglich ein weißes Betttuch, Pappstreifen, Lorbeerblätter und Klebstoff.

Das Gewand wird aus dem Bettlaken angefertigt. Es wird von der längeren Seite her zusammengelegt und die offene, längere Seite wird abgesteppt. Die obere Öffnung wird nun in 5 Bereiche eingeteilt, insgesamt zwei Seitliche für die Arme und einen Mittleren für den Kopf, die beiden anderen werden zusammengenäht. Aus den Pappstreifen wird dann ein Stirnband gebastelt und rundherum mit Lorbeerblätter beklebt. Nach Belieben kann man sich noch ein wenig Schminken oder weißes Haarspray benutzen. Mit Sicherheit kann man sich in diesem Karnevalsoutfit königlich amüsieren!

Natürlich kann dieses Kostüm auch in seiner Form und Farbe variieren. Von Julius Cäsar kann man dann ganz schnell zum Beispiel zu Fred Feuerstein mutieren: Das Gewand wird wie oben beschrieben aus einer alten, orangefarbenen Tischdecke zusammengenäht. Aus schwarzem Klebeband oder Klebefolie werden dann ganz einfache Quadrate ausgeschnitten, die auf das Gewand geklebt werden. Eine Plastikkeule kann man günstig in jeden Karnevalszubehör erstehen, und schon ist das steinzeitliche Karnevalskostüm perfekt: Jabbadabbaduuuuu!

Quelle: wdr.de, chefkoch.de, heimwerker.de
Bild: JesusPresley (Flickr)

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